Baumpflege

Österreich

Pflanzenschutz

 


Schädlingsbekämpfung

Wir bieten spezielle ökologische, mechanische, biologische und chemische Lösungen verschiedener Schädlinge an Bäumen. Dabei achten wir auf wirksame Applikationen mit Rücksicht auf Umwelt und Natur. Auch der Bienenschutz ist uns sehr wichtig. Wir sind speziell ausgebildet auf folgende Schädlinge:

Asiatischer Laubholzbockkäfer 

(Anoplophora glabripennis) Dieser aus Asien stammende Bockkäfer ist in Europa als Quarantäne Schädling klassifiziert. Er kann schwere Schäden an heimischen Laubbäumen 

verursachen. Er wird meistens durch unbehandeltes Verpackungsholz eingeschleppt. Im Falle eines Befalls wird eine imaginäre Quarantäne-Zone um das Zentrum gelegt. Befallene Bäume werden abgetragen oder gefällt, dann verhäckselt und verbrennt. Danach werden Haupt-Wirtsbäume (Ahorn, Weide, Pappel, Kastanie) regelmäßig auf Symptome überprüft. Spürhunde und Pheromonfallen unterstützen die Suche.  Durch die recht lange Entwicklungsphase des Bockkäfers sind diese Maßnahmen die bisher Erfolgreichste Methode um diesen Schädling an einer Ausbreitung zu hindern.
Eichenprozessionsspinner

(Thaumatopoea prozessioneae) ist ein in Mitteleuropa heimischer Schmetterling aus der Familie der Zahnspinner. Er ist der Familie der Kiefernprozessionsspinner sehr ähnlich. Er ist hauptsächlich auf Eichen angepasst. In starken Befallsjahren ist er auch auf anderen Baumarten zu finden besonders Hainbuchen sind gefährdet. Die Raupen besitzen Brennhaare unter Ihrem Schildpanzer die bei Gefahr ausgestossen werden. Diese Haare sind nur wenige Mikrometer groß und können Hautreizungen, Ausschläge (Raupendermatitis) und bei Einatmen zu Bronchitis schmerzhaften Husten und Asthma führen. Deshalb die Gespinste und Raupen niemals berühren! Die Raupen befinden sich untertags in Ihrem gesponnenen Nest das sich meist  in Astgabeln und auch in Tropfenform an Ästen vorkommen. Zu diesem Zeitpunkt können Sie von geschützten Schädlingsbekämpfern entfernt werden. 


Pilzbehandlung

  • Bestimmung und Behandlung verschiedener Holzzersetztender Pilze
  • Einschätzung der Standsicherheit und Bruchfestigkeit
  • Einsatz von Antagonisten (Trichoderma) zur Behandlung von infizierten Gewebe und als direkte Schnittwundenbehandlung mit nachweisbaren Ergebnissen
  • Wiederaufbau von Restwandstärke zum Erhalt behandelter Bäume.


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